Schnauzer

Ich selbst besitze einen wunderschönen Mittelschnauzer pfeffer-salz und bin von dieser Rasse begeistert.

Nanuk begleitet uns immer und überall.

Gelegentlich ist er auch auf Ausstellungen zu sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nanuk Cherokee vom Achterplätzchen, geb. 12.01.2002

 

Deutscher  Champion (PSK)

Deutscher Champion (VDH)

Ausdauerprüfung

HD A1 

 

Nanuk steht nach Absprache für gelegentliche Fremddeckungen zur Verfügung.

 

 

 Nanuk´s Stammbaum

Rufus Zed 

Rufus Morgan

Mascars Mendozo

Harchanum California Dream for Rufus

Agata

Aris del Cavaliere Grigio

Lory

Leeloo Lollipop v. Achterplätzchen

Argenta's Dutchman

Koen-Afra v.d. Vanenblikhoeve

Argenta's Xanthia

Highlight Goldie vom Achterplätzchen

Argent's Griffith

Cora vom Achterplätzchen

 

Und hier eine kurze Rassebeschreibung:

Ursprünglich benutzte man den Schnauzer im süddeutschen Raum als Stallhund, denn er fühlte sich in der Gesellschaft von Pferden besonders wohl. Mit Eifer lauerte er allen Nagetieren auf, um sie im Handumdrehen zu töten, was ihm sehr früh im Volksmund den Namen Rattler einbrachte. Bei der Gründung des Pinscher-Schnauzer-Klubs im Jahre 1895 wurde er als rauhhaariger Pinscher geführt.

Ein Schnauzer ist mittelgross, kräftig, eher gedrungen als schlank und rauhhaarig.

Die Widerristhöhe liegt bei 45 bis 50cm und das Gewicht bei 14kg bis 20 kg.

Er sollte quadratisch bebaut sein, wobei die Widerristhöhe etwa der Rumpflänge entspricht.

Die Gesamtlänge des Kopfes (Nasenspitze bis Hinterhauptbein) entspricht der Hälfte der Rückenlänge (Widerrist bis Rutenansatz).

Mittelschnauzer gibt es in den Farben schwarz und pfeffer-salz.

Typische Wesenszüge eines Schnauzers sind sein lebhaftes Temperament, das mit bedächtiger Ruhe gepaart ist. Bezeichnend sind sein gutartiger Charakter, seine Spiellust und die sprichwörtliche Anhänglichkeit an seinen Herrn. Er ist sehr lieb zu Kindern, unbestechlich, wachsam und dennoch kein Kläffer.

Hoch entwickelte Sinnesorgane, Klugheit, Ausbildungsfähigkeit, Unerschrockenheit, Ausdauer und Widerstandfähigkeit gegen Witterung und Krankheiten geben dem Schnauzer alle Voraussetzungen für einen hervorragenden Familien-, Wach- und Begleithund, der auch Gebrauchshundeeigenschaften besitzt.

Das Haar soll drahtig hart und dicht sein. Es besteht aus einer dichten Unterwolle und dem keineswegs zu kurzen, harten, dem Körper gut anliegenden Deckhaar. Das Deckhaar ist rauh, lang genug, um seine Textur überprüfen zu können, weder struppig noch gewellt. Das Haar an den Läufen neigt dazu, nicht ganz so hart zu sein. An der Stirn und den Ohren ist es kurz. Als typisches Kennzeichen bildet es am Fang den nicht zu weichen Bart und die buschigen Brauen, die die Augen leicht überschatten.

 

 

Für weitere Informationen zu Schnauzern und empfehlenswerten Züchteradressen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. 

 

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                 Copyright: © 2003 - 2011 Sabine Müller